Desktop-Displaying                   Zurück     Weiter

Den ganzen technischen Teil probierte ich an einem sehr simplen Desktop-Display aus, worauf jedoch hervorragend 8500 verschiedene Bilder meiner Tochter laufen und mich immer an schöne Situationen erinnern!

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Zum Test der Technik wurde ein Desktop-Display zu einer Ausstellung im Kölner Stapelhaus verwandt. Der Test war erfolgreich!

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as erste komplette Desktop-Display wurde bei Margarete Maslak aufgehangen und gibt sofort Aufschluss, welche Größen, speziell für ältere Leute, nur subjektives Wohlbefinden erzeugen können:

Erstes Desktop-Display

Wie sich das subjektive Wohlbefinden für das erste Desktop-Display ergibt, sollen auch die folgenden Bilder zeigen:

         

Auf dem Desktop-Display werden Papierfotos, Dias, 3-d Gegenstände und selbstverständlich auch Bilddateien präsentiert.

         



Das zweite Desktop-Display wurde im Kunstraum von Yvonne Richter am 12.12.2012 im Schaufenster aufgestellt. Dort zeigt es Bilder von Ausstellungen und Aktivitäten:

Schaufenster Kunstraum am blauen Niehl     Zweites Desktop-Display

Jedes Bild wird proportional verkleinert und hervorragend strahlend präsentiert.


Das dritte Desktop-Display wurde der ZNS Hannelore Kohl Stiftung  zur Verfügung gestellt, um auf Ausstellungen Bilder ihrer Arbeit zu präsentieren. Das gesamte Papierfotoarchiv wird hierzu digitalisiert, ebenso werden digital aufgenommene Bilder bearbeitet, um sie, ohne größeren Aufwand, auf dem Desktop-Display, zu zeigen.

Im Feb./März 2013 kam es bei einem Nachsorgekongress in Berlin zum Einsatz.

 Drittes Desktop-Display     Drittes Desktop-Display

Helga Lüngen gefiel es sehr, die Arbeit der Stiftung, flankiert mit Bildern auf dem Desktop-Display, zu erklären!

Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sah sich die Bilder gerne an!

Im April/Mai 2013 dekorierte die ZNS ihren Stand auf der Messe REHAB, in Karlsruhe, mit dem Desktop-Display.
Ein schönes Bild gelang mit Jens Ritter, der ,mit der Stiftung in Aktion, auf einem Bild gezeigt wird.

Jens Ritter


Im September 2013 dekorierte die Stiftung ZNS ihren Messestand der RehaCare in Düsseldorf.
Beim "Marktplatz Gehirn" erzählte die Buchautorin Caroline Hintzen von ihrem Buch: Unsichtbare Störungen, Fluch oder Segen.
Mit ihr gelang ein Bild am Desktop-Display der ZNS!

RehaCare 2013

Das Desktop-Display der ZNS wird für weitere Einsätze auf Vorträgen und Messen vorbereitet. Dabei gelang ein Bild, was recht gut verdeutlicht, was mit subjektivem Wohlbefinden gemeint ist.

Wir verschaffen subjektives Wohlbefinden!


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